Ausstattung von Konferenzräumen
PRO VIDEO unterstützt Sie bei der Konzeption von Vortrags-, Konferenz- und Schulungs- räumen und stattet diese mit der passenden audiovisuellen Medientechnik aus:
- Konzeption geeigneter Innenarchitektur und Medienmöbel
- Auswahl und Installation der erforderlichen Projektionstechnik
- Konzeption und Umsetzung von Licht-, Signal- und Tonmanagement
Die geeignete Medientechnik richtet sich nach Ihren Anforderungen und berücksichtigt die räumlichen Begebenheiten.
Architektur
Hochqualitative Visualisierung und akustisch optimale Sprachverständlichkeit basiert auf darauf ausgerichteter Architektur. Raumform und Raumhöhe, aber auch die vorhandenen Akustikverhältnisse und das Lichtmanagement bestimmen die erfolgreiche Kommunikation.
Die Herausforderung besteht darin, dass mo- derne Architektur mit ihren großen Glasflächen und vielen harten Oberflächen aus Beton, Stein oder Stahl leider oft schlechte Voraussetzungen für eine entsprechende Umsetzung bietet.

- versenkbares Display © PHILIP Möbelmanufaktur
Visualisierungstechnik
Bei der eingesetzten Visualisierungstechnik sind Projektoren in Auf- oder Rückprojektion die erste Wahl.
Die Vorteile der Rückprojektion liegen in der Hellraumtauglichkeit und der unsichtbaren Technik.
Sie findet jedoch ihre Grenzen in der Bildgröße (bis 4,50 m Diagonale), benötigt einen rückwärtigen Raum und ist in der Regel kostenintensiver.
Projektionstechnik
In der Projektionstechnik wetteifern heute drei Basistechnologien um die Vormachtstellung. So- wohl LCD (Liquid Crystal Device) als auch DLP (Digital Light Processing) und DLA (Digital Light Amplifier) sind lichtstark, matrixorientiert, digital und einfach zu nutzen.

- © PHILIP Möbelmanufaktur
Ein wichtiges Auswahlkriterien für die passende Technik ist die Bildqualität bezüglich Auflösung, Farb- und Graustufenwiedergabe. Ein weiteres Entscheidungskriterium ist die Helligkeit, die in ANSI Lumen (genormtes Messverfahren) gemessen wird. Die erforderliche Projektions- helligkeit hängt von Umfeldhelligkeit, gewünsch- ter Bildgröße und Kontrast des Bildes ab. Einfluss auf die Bildqualität nehmen die verwendeten Projektionsflächen, horizontale und vertikale Betrachtungswinkel, der Gain Faktor und die Helligkeitsverteilung.
Verfügbare Objektive, Geräuschpegel, elektroni- sche Kompatibilität, Betriebssicherheit, Schnitt- stellen und Budget sind ebenfalls zu berücksichtigen.

- © PHILIP Möbelmanufaktur
Lichtmanagement
Für die Projektionsqualität ist ein optimales Lichtmanagement von sehr großer Bedeutung.
Dieses beinhaltet einerseits den Sonnenschutz bzw. die Verdunklung und andererseits die optimale Platzierung und Auswahl der Leuchtkörper im Raum.
Für die mediengerechte Auswahl der Lichtszenen sind Lichtsteuerung und Dimmung notwendig.
Signalmanagement

- Tischanschlussfeld von Hund Büromöbel
Dass die Bildschirmsignale den Projektor erreichen, dafür sorgt ein umfangreiches Signalmanagement.
Der Signaleinspeisung dienen Anschlussfelder auf dem Tisch, im Boden oder an der Wand. Diese erlauben den intuitiven und einfachen Anschluss von Laptops oder hochauflösenden Dokumentenkameras. Verstärker, hochwertige Kabel, Schalter und Kreuzschienen routen das ausgewählte Bild zum Projektor oder Mitschau- monitor. Als weitere Signalquellen können Videorekorder oder DVD-Player dienen.
Tonmanagement

- PHILIP Möbelmanufaktur: Technikklappe m. Sprechstelle
Beim Ton wird zwischen dem zu verstärken- den Live-Ton eines Referenten und dem Ton aus der Konserve (z.B. Programmzuspielung) unterschieden. Die Lautsprecher werden immer so platziert, dass ein akustischer Bezug zum Bild bzw. Referenten besteht.
Quellen für die Programmzuspielung können sein: CD- oder DVD-Player, Kassettendecks, Videorekorder und immer häufiger der PC. Ein optimales Signalmanagement sorgt für die reibungslose Signaleinspeisung.
Bedienerfreundlichkeit
Multifunktionale und flexible Steuerungssysteme sind die Antwort auf die Frage nach der Bedienung der verschiedenen technischen Geräte.

- Zentrale des AOK-Bundesverbandes
Eine intelligente Raum-, Licht- und Medien- steuerung verbindet alle relevanten Geräte eines Konferenz- und Schulungsraumes. Bidirektionale Schnittstellen sorgen für eine hohe Betriebssicherheit. Über übersichtliche Bedienterminals erfolgt die individuelle Steuerung.
Das durchdachte Design der Bedienerober- fläche und die Verknüpfung aller erforderlichen technischen Funktionen macht die Nutzung der Medientechnik auch durch Laien einfach. Optimales Eingabemedium für solch ein Steuerungssystem ist das Touch Panel Display (berührungsempfindlicher Bildschirm).
Anwenderorientiert gestaltete Oberflächen und logisch verknüpfte Steuerungsfunktionen ermöglichen die intuitive Bedienung. Das Design der medientechnischen Ausstattung dient ausschließlich der Kommunikation und Information!

